Leben in Pegnitz Leben in Pegnitz
Jugendrat 2017-19

Jugendrat Pegnitz

Der Jugendrat soll bewirken, dass der Zusammenhalt Jugendlicher durch die gemeinsame Arbeit gestärkt wird und Begegnungen von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher schulischer Einrichtungen gefördert werden.

(Präampel zur Satzung für den Jugendrat 2009)

Aufgaben des Jugendrates

Primäre Aufgabe des Jugendrates ist es laut Satzung den kommunalen Entscheidungsgremien bei jugendrelevanten Themen beratend zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen. Der Jugendrat nimmt Anregungen und Wünsche der Jugendlichen auf und leitet sie an die Verwaltung der Stadt Pegnitz weiter. Die Mitglieder des Jugendrates sind eure Ansprechpartner, wenn ihr Wünsche und Anregungen habt, was in Pegnitz für Jugendliche geboten sein sollte.

Ihr könnt den Jugendrat unter folgender E-Mailadresse erreichen:

jugendrat[at]pegnitz.de

Seit Schaffung der Stelle eines Jugendpflegers arbeitet der Jugendrat eng mit diesem zusammen. Gemeinsam organisieren Jugendrat und Jugendpfleger Veranstaltungen (nicht nur) für junge Menschen in und um Pegnitz. Tradition geworden ist inzwischen beispielsweise das Lebendkickerturnier, das seit einigen Jahren am letzten Wochenende in den Sommerferien stattfindet. Aber auch die Veranstaltung "Bubbleball im CabrioSol" erfreut sich großen Zuspruchs. Zusätzlich sind Mitglieder des Jugendrates bei der Durchführung verschiedener Veranstaltungen des Jugendbüros aktiv oder beteiligen sich an Veranstaltungen in Pegnitz (z. B. Marktplatzfest) mit eigenen Angeboten und bereichern diese damit. 

Satzung

Der Pegnitzer Stadtrat rief im Frühjahr 2009 einen Jugendrat ins Leben und verabschiedete eine Satzung, die am 23.04.2019 in Kraft trat. Dadurch sollten die Anliegen von Jugendlichen angemessen berücksichtigt werden.

Der Jugendrat wird seitdem alle zwei Jahre von Seiten der Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus ihren eigenen Reihen gewählt. Die genaue Zusammensetzung ist der Satzung zu entnehmen. 

Download Satzung 2009

Satzungsreform

Mehrere Überlegungen seitens Jugendrat und Jugendpfleger führten bereits seit Jahren dazu, die Satzung des Jugendrates überarbeiten zu wollen. Beispielsweise erwies sich der in der Satzung von 2009 gewählte Zeitpunkt für die Wahl aus Sicht der Schulen als ungünstig, weil die Wahl meist in die Prüfungszeit fiel. Außerdem wurden gegen Ende des Schuljahres oft Jugendliche als Vertreter der jeweiligen Schule gewählt, die wenige Wochen später bereits die Schule verlassen hatten. Auch sollte der Tatsache Rechnung getragen werden, dass das Jugendalter nicht bereits mit 18 Jahren endet. Die Erweiterung des Altersspektrums ermöglicht die kontinuierliche Mitarbeit Jugendlicher über mehrere Jahre hinweg.

Der Satzungsentwurf liegt derzeit dem Geschäftsleitenden Beamten der Stadt Pegnitz zur Prüfung vor, und soll in Kürze vom Stadtrat verabschiedet werden.